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Pressestimmen
Hier eine Auswahl von Kritiken einiger (Ur)Aufführungen: | | |
Angela und der kleine Bär - 2011 "Feine Kinderoper von Helmut Rogl an der Bruckneruni Linz. ... An der Linzer Bruckneruni wurde Helmut Rogls Kinderoper 'Angela und der kleine Bär' aufgeführt. Fein ist dass Rogl eine Partitur geschaffen hat, die pointiert in die Töpfe expressionistisch-romantischer Opernhaftigkeit zu greifen weiß und damit den Kindern im Volksschulalter auf Augenhöhe begegnen kann. ... Ein ernsthafter Kinderopern-Beitrag ..."
Norbert Trawöger, Kronenzeitung, 23.11.2011
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Complete Cello Works So Far - 2011 "... For all his technics and innovations, Rogl's music is quite accessible for a broad swath of listeners. ... Hopefully, Rogl's prophetic title will indeed come true, and this talented composer will continue to write for cello."
Mike D. Brownell, www.allmusic.com
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"... Seine Musik fundiert auf solider Technik in Polyfonie, Harmonie und Stimmführung, ... Dass Rogl mit seiner gut zugänglichen Raffinesse unter anderem für seine Arbeit als Filmkomponist und Komponist elektronischer Musik bekannt ist, ist nicht unbedingt verwunderlich. ..."
Vera Salm, Das Orchester
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OPUS 50 - Mai 2011 "... Sorgen muss er sich auch im künstlerischen Bereich nicht machen, schreibt er doch eine Musik, die meist sehr gefällig ist und bei einer breiteren Publikumsschicht Anklang findet. So auch an diesem kurzweiligen Vormittag. 4Saxess bildete den Rahmen mit 'Swinging Memories' und 'Seven up' für Saxophonquartett, betont gekonnt unterhaltende Musik. Danach intensive Momente mit Elisabeth Ragl und Rogls 'Drei Miniaturen für Cello solo' - knapp aber prägnant formulierte Bagatellen. ..."
Michael Wruss, OÖ Nachrichten, 16.5.2011
"... Noch größer war die Überraschung, die Rogl und Manfred Pilsz mit dem halbstündigen Film/Tanzprojekt 'Pannonia' in fünf Sätzen erzielten. Fast schade, dass es bei dem Ideenreichtum kein ausgewachsenes Handlungsballett wurde, was Rogl da alles in eine ausdrucksstarke, ausbaufähige Musik verpackte ..."
Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 16.5.2011
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Meditation - Oktober 2008 "... Eine Meditation als Uraufführung von Helmut Rogl verdiente besondere Aufmerksamkeit durch die stille, mit orgelähnlichen Klängen angereicherte Musik, mit der der vielseitige oö. Komponist den Genius loci ehrte. Ein Intermezzo von Isang Yun (1917—95) mit expressiven Klängen östlicher und westlicher Stimmung, auf die Instrumente des Abends übertragen, verstärkte den Eindruck eines klug durchkonzipierten Konzertes mit hervorragenden Interpreten wie Martin Rummel am Cello und den Akkordeonisten Alfred Melichar und Bruno Würleitner."
Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 4.10.2008 | | |
Lamento - Juni 2005 "... mit der 16jährigen Cellistin Gundula Leitner, begleitet von Bettina Leitner. Die Schwestern hoben noch das extra von Helmut Rogl komponierte 'Lamento' aus der Taufe, eine einprägsame Choralmelodie im Stil eines Trauergesangs."
Georgina Szeless, Neues Volksblatt, 1.7.2005 | | |
Musik für Streichorchester - Stiftskonzerte 2002 " Musik für Streichorchester verkörperte den bei den Stiftskonzerten seltenst anzutreffenden Tatbestand einer Uraufführung und vermittelte ausgereifte Proportionskunst und kristallklare Satztechnik."
Balduin Sulzer, Neue Kronenzeitung, 8. Juli 2003 | | |
Ecce homo - Karfreitags-Passionsmusik 2003 " ...Imponierende Breite - Versetzt ist die Komposition mit besinnlich grundierter Musik, die phasenweise ins Dramatische ausbricht oder in bestechender Einfachheit unmittelbar berührt. Das Ensemble Sonare leistete unter Thomas Kerbl ganze Arbeit."
Balduin Sulzer, Neue Kronenzeitung, 22.April 2003. | | |
Beginnt das Saitenspiel - Brucknerfest 2002 " Die Kunst selbst kommt ... mit der Uraufführung der knapp zehnminütigen Komposition "Beginnt das Saitenspiel, op. 40" von dem Linzer Helmut Rogl zu Wort. Elegischer Aufbau, melodische Farben, im Klangreichtum hochtürmend und sanft abklingend."
Franz Schwabeneder, OÖ Nachrichten, 16.9.2002 | | |
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